Verein der Freunde des Philosophen und Bildhauers HANS KOCK - |
| Der Religionsphilosoph Kurt Hübner hat die
kulturgeschichtliche Bedeutung des Künstlers Hans Kock am Beispiel seiner Arbeit
im Greifswalder Dom, und hier insbesondere in Bezug auf das große
Kruzifix, folgendermaßen formuliert: "Dieser Christus ist von gedrungener, unvermittelt gegenwärtiger Erdhaftigkeit, er ist ganz Mensch die Verkörperung der göttlichen Idee: ICH BIN DER WEG UND DIE WAHRHEIT UND DAS LEBEN: Nirgends ist es heute wie in Kocks Werken gelungen, das unaufhörliche, historische Ringen um den ewigen Gehalt in so unmittelbarer und unwiderstehlicher Eindringlichkeit sichtbar werden zu lassen. Eben darin liegt seine in die Zukunft weisende Kraft." |
Die Freunde des Bildhauers Hans Kock wollen
die Pflege seines BILD- und SPRACHWERKES fördern.
Innerhalb der von ihm
gegründeten Hans-Kock-Stiftung hat er mit Einführungen zu
Ausstellungseröffnungen, in Werkstattgesprächen, Lesungen
eigener und fremder Texte, persönlichen Führungen wie auch
Einzelgesprächen einer immer größer werdenden Zahl von
Menschen den Ursprung seiner Kunst nahe gebracht.
In seinem öffentlich zugänglichen
Skulpturenpark auf der ehemaligen Hofparzelle des Gutes Seekamp in Kiel-Schilksee kann der
Besucher das harmonische Zueinander von Figuren und Landschaft erleben.
12 Großplastiken und der alte Baumbestand einer
ursprünglichen Fördelandschaft vereinen sich zu einem
gartenarchitektonischen Gesamtkunstwerk. Mit dieser "Symbiose von Natur und Kunst",
wie der Bildhauer selbst es nannte, wollte er einen Begegnungs-Raum der Künste und
der Menschen.
Wie von Hans Kock zu
Lebzeiten schon verwirklicht, möchte der Verein auch zur
Fortsetzung dieses Konzeptes beitragen.
Langfristiges Ziel ist es, den
großen Bau - nach den uns vom Bildhauer noch selbst vorgelegten
Plänen - Wirklichkeit werden zu lassen:
Das FORUM FÜR BILD, WORT UND MUSIK.

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